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The Time is now - Der Saab Weg zurück in die Eigenständigkeit

Hier stehen in Kurzform alle Abschnitte des Weges zurück in die Eigenständigkeit.


23. Februar 2010 17:00 Uhr

Spyker Cars schließt den Kauf von Saab ab


•    Spyker Cars schließt den Vertrag zum Kauf von Saab Automobile ab
•    Besitzübergang ist bereits erfolgt
•    Saab ist aus dem Abwicklungsprozess ausgestiegen und hat die Unternehmensteuerung wieder übernommen
•    Kaufabschluss signalisiert den Beginn einer neuen spannenden Ära für Saab
•    Saab und Spyker werden unter der Muttergesellschaft Spyker Cars N.V. operieren


Trollhättan. Spyker Cars N.V. bestätigte heute, dass der Vertrag mit General Motors Company über den Kauf von Saab Automobile AB abgeschlossen ist. Der Besitzübergang ist am 23. Februar 2010 um 16:30 Uhr MEZ erfolgt. Vor dem Kaufabschluss stieg Saab aus dem Abwicklungsprozess aus und Jan- Åke Jonsson wurde in seiner Funktion als Managing Director von Saab Automobile wieder eingesetzt, ebenso wie das Management. Zukünftig werden Saab Automobile und Spyker Cars als Tochtergesellschaften unter dem Dach der bei Euronext Amsterdam notierten Muttergesellschaft Spyker Cars N.V. operieren (Tickersymbol SPYKR). Dieser Kaufabschluss sichert die Zukunft von Saab Automobile und signalisiert den Beginn einer neuen spannenden Ära der Kultmarke.

Victor Muller, CEO von Spyker Cars N.V., sagte: „Wir freuen uns – die Zukunft von Saab ist nun gesichert.“ „Von heute an“, so Muller weiter, „werden wir all unsere Anstrengungen darauf konzentrieren, Saab neu zu beleben und in ein nachhaltiges und gewinnbringendes Unternehmen mit einem ausgeprägten Selbstvertrauen umzuwandeln. Wir werden die emotionale Erfahrung zwischen Saab Fahrern und ihren Fahrzeugen wieder herstellen. Wir setzen auf die historischen Stärken von Saab in puncto unabhängiges Denken, Wurzeln in der Luftfahrt, ökologische Leistung und Motorsport.“

„Durch diesen Abschluss erhöhen wir das Eigenkapital um 15,– € pro Aktie und die Vermögenswerte um 60,– € pro Aktie. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Saab Management, um den gegenwärtig kapitalkräftigen Businessplan erfolgreich umzusetzen und unseren Kunden neue spannende Produkte zu bieten. Echte Saabs, Saab Saabs.“

Jan-Åke Jonsson, Managing Director von Saab Automobile AB bemerkte: „Die heutige Nachricht ist für Saab Kunden, Händler, Zulieferer und Mitarbeiter weltweit sehr gut. Der Grad an Leidenschaft und Hilfe, der Saab in den letzen Monaten zuteil wurde, war bemerkenswert. Und das ist ein gutes Zeichen für die Zukunft. Jetzt werden wir uns wieder auf die Realisierung des Businessplans konzentrieren, angefangen mit der Einführung des neuen Saab 9-5 später in diesem Jahr. Und mit der anhaltenden Unterstützung unserer Mitarbeiter und unserer Geschäftspartnern werden wir erfolgreich sein, da bin ich sicher.“

„Dieser Kaufabschluss ist das Ergebnis monatelanger harter Arbeit und intensiver Gespräche, die darauf abzielten, eine nachhaltige Zukunft für diese einzigartige Marke zu sichern, und wir freuen uns über das positive Ergebnis“, so John Smith, GM Vice President for Corporate Planning and Alliances. „Das ist ein großer Tag für alle Saab Mitarbeiter, Händler und Zulieferer – und ein großer Tag für Millionen von Saab Kunden und Saab Enthusiasten weltweit.“

08. Februar 2010 14:00 Uhr

Staatliche Beihilfen: Kommission genehmigt schwedische Staatsgarantie für Saab

Die Europäische Kommission hat die Pläne Schwedens, Saab Automobile AB durch eine staatliche Garantie zu einem Darlehen der Europäischen Investitionsbank (EIB) zu verhelfen, nach den EU-Beihilfevorschriften genehmigt. Wie die Kommission feststellte, erfüllen 82,2 % der geplanten Garantie Schwedens die Voraussetzungen des Vorübergehenden Beihilferahmens der Kommission, der den Mitgliedstaaten zusätzlichen Spielraum bietet, um Unternehmen in der derzeitigen Wirtschafts- und Finanzkrise die Kapitalbeschaffung zu erleichtern (siehe IP/08/1993 ). So wird Saab eine angemessene Vergütung für die Garantie zahlen und genügend Sicherheiten für den Fall der Inanspruchnahme stellen. Daher ist die Garantie mit Artikel 107 Absatz 3 Buchstabe b des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) vereinbar, der Beihilfen zur Behebung einer beträchtlichen Störung im Wirtschaftsleben eines Mitgliedstaats erlaubt. Die verbleibenden 17,2 % der Garantie werden zu marktüblichen Bedingungen gewährt und stellen somit keine staatliche Beihilfe dar.
EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes erklärte: „Die staatliche Garantie wird zur Umsetzung des Geschäftsplans von Saab beitragen, ohne übermäßige Wettbewerbsverzerrungen zu verursachen."
Das EIB-Darlehen soll dazu eingesetzt werden, den Geschäftsplan von Saab nach dem Verkauf durch den derzeitigen Eigentümer General Motors an den niederländischen Automobilhersteller Spyker Cars N.V. mitzufinanzieren. Dem Geschäftsplan zufolge dienen die 400 Mio. EUR einem Investitionsprojekt im Wert von 1 Mrd. EUR, das u. a. die Senkung des Kraftstoffverbrauchs und die Erhöhung der Fahrzeugsicherheit ermöglichen soll.
Saab soll eine Vergütung für die staatliche Garantie zahlen und dem schwedischen Staat erstklassige Sicherheiten für den gesamten abgesicherten Betrag stellen. Die Sicherheiten kann der schwedische Staat verwerten, falls die die staatliche Garantie in Anspruch genommen wird. Die Höhe der Vergütung während der Darlehenslaufzeit steht mit dem Vorübergehenden Beihilferahmen der Kommission im Einklang. Für einen Teil der Garantie kam die Kommission angesichts der Marktlage und der übrigen Bedingungen der geplanten Transaktion zu dem Schluss, dass eine jährliche Vergütung von 12,48 % den Marktpreis für die Übernahme des mit der Garantie verbundenen Risikos darstellt und es sich bei diesem Teil der Garantie daher nicht um eine staatliche Beihilfe handelt.


26. Januar 2010 19:20 Uhr

GM bestätigt: Saab Verkauf an Spyker ist perfekt

saab_mitarbeiter.JPG

Die General-Motors-Tochter Saab wird nun doch an den niederländischen Sportwagenhersteller Spyker verkauft. Der US-Autogigant bestätigte den Vertragsabschluss am Abend und damit eine Meldung des "Wall Street Journal".

Der Verkauf der schwedischen General-Motors-Tochter Saab an die niederländische Sportwagenschmiede Spyker ist unter Dach und Fach. Spyker wolle nach der Übernahme ein neues Unternehmen mit dem Namen Saab Spyker Automobiles gründen, das die schwedische Marke fortführen werde, teilte General Motors (GM) mit. Damit bestätigte der US-Autogigant den Vertragsabschluss am Abend und damit eine Meldung des "Wall Street Journal".


Achtung! Hier gibt es die offizielle Presseinfo von Spyker zum Saabkauf zum Lesen oder download. Presseinfo

Die Transaktion hänge unter anderen noch von der Zustimmung der Kartellbehörden, der Regierung und des Insolvenzgerichts ab. Der Verkauf solle bis Mitte Februar abgeschlossen sein. GM gab zunächst keine Details der Vereinbarung mit Spyker bekannt.

Am Abend meldete die schwedische Regierung für den beantragten Betrag bei der Europäischen Ivestmentbank die Kreditbürgschaft zu übernehmen.


GM hatte vor Wochen bereits die Abwicklung von Saab eingeleitet, parallel aber weiterhin mit Kaufinteressenten verhandelt. Saab beschäftigt derzeit noch 3400 Menschen in Schweden. Gewerkschaftsangaben zufolge hätte das Aus des Autobauers den Verlust von rund 8000 Arbeitsplätzen bedeutet, weil auch Zulieferer betroffen gewesen wären.


25. Januar 2010 12:55 Uhr

Spyker Kauf von Saab klar ?


Bisher haben wir uns bei allen Spekulationen zurückgehalten und versucht Ihnen Tatsachen mitzuteilen, aber soeben macht folgende Meldung die Runde:

SVT meldet:

Der Saabkauf der Niederländischen Spyker Cars von GM ist jetzt klar!

Die Regierung hält um 14:30 Uhr eine außerordentliche Kabinettssitzung um zu entscheiden, ob sie eine Bürgschaft für den Kredit geben wird, sagte SVT.

Noch hat keine Partei irgendetwas bestätigt, aber auch nicht verneint. Heute Nachmittag 17:30 Uhr soll eine Pressekonferenz von GM in Detroit stattfinden.


24. Januar 2010 22:30 Uhr

Saab Verkauf an Spyker in Sicht!

Die Verhandlungen in Stockholm zwischen dem niederländischen Sportwagenhersteller Spyker Cars und General Motors (GM) isollen in der letzten Phase sein. Viele Medien berichten dies u.a. auch die schwedische Dagbladet online.

Aber aus den Erfahrungen des letzten Jahres sollten wir uns alle eine gesunde Zurückhaltung bewahren.


08. Januar 2010 16:30 Uhr

GM Statement zu Saab:
GM hat heute bestätigt, dass die Firma AlixPartners ausgewählt wurde, um die geordnete Einstellung der Geschäftstätigkeit von Saab zu überwachen. Darüberhinaus wurde bei den Behörden in Schweden beantragt, diese Wahl offiziell zu bestätigen. Eine derartige Aufsichtsfunktion wird in Schweden in solchen Fällen häufig genutzt. Sie arbeitet im Interesse der Anteilseigner.
Es wird voraussichtlich einige Monate dauern, bis die Geschäftstätigkeit von Saab eingestellt ist. In diesem Prozess wird ein angemessener Schutz von  Mitarbeitern, Händlern und Zulieferern sichergestellt. Wie bereits früher angekündigt, haben die Saab-Kunden die Zusicherung, dass Fahrzeuggarantien auch weiterhin gelten und erfüllt werden sowie dass Kundendienst und Teileversorgung gesichert sind.
GM hat weiterhin bestätigt, dass für Saab mehrere Angebote eingegangen sind und diese nun gründlich geprüft werden."


Bis gestern den 7. Januar 2010 sind Angebote von 4 potentiellen Investoren bei General Motors eingegangen. Die Namen der potentiellen Investoren wurden von General Motors nicht mitgeteilt. Die Angebote werden, wie von General Motors angekündigt, geprüft und es wird voraussichtlich innerhalb einer Woche eine Aussage von General Motors bezüglich der Qualität dieser Angebote geben.
Zusätzlich wird eine Delegation der schwedischen Regierung am Sonntag nach Detroit reisen, um sich am kommenden Montag mit den General Motors Verantwortlichen zu treffen.

Desweiteren wird die Produktion am Montag den 11. Januar 2010 in Trollhättan wieder anlaufen. Die im System vorliegenden Fahrzeugaufträge werden produziert.
Neue Aufträge können ins System eingegeben werden, aber eine voraussichtliche Produktionswoche kann von Saab AB zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bestätigt werden.


08. Januar 2010 07:30 Uhr

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Weiterer Saab Interessent bestätigt - Jetzt auch Berni Ecclestone dabei !

Letzte Nacht ist die offizielle Frist abgelaufen in der sich Interessenten noch bei GM melden konnten. Neben dem niederländischen Spyker Cars hat auch das luxemburger Investmentunternehmen Genii Capital Interesse für Saab angemeldet.

Wie schon am 5. Januar angekündigt hat Spyker Cars ein erneutes Gebot abgegeben. Außerdem ist bestätigt das Genii Capital ein Gebot für Saab abgegeben hat. Genii Capital erklärte laut BBC, sie werde entschieden "für einen erfolgreichen Abschluss der Transaktion mit allen relevanten Anteilseignern des Unternehmens" kämpfen. Nach ihrer Einschätzung habe Saab einen "enormen Markenwert in einer Reihe von entscheidenden Automärkten sowie auch ein innovatives Image".

Partner von Genii soll Berni Ecclestone sein. Die Motorsport-Chef sagte Bloomberg gestern: "Es ist eine gute Marke, die von den aktuellen Eigentümern möglicherweise etwas vernachlässigt wurde. Noch gehört sie uns nicht. Schauen wir also einfach einmal, was passiert."

Genii Capital machte im Dezember auf sich aufmerksam als sie 75% des Formel1 Teams von Renault erworben haben.

Neben diesen Beiden sollen sich aber noch mindestens zwei weitere Interessen gemeldet haben.

Einer ist eine schwedische Gruppe. Die Gruppe wird angeführt von Haakan Samuelsson, 58-jähriger Schwede und ex-Chef des Lkw-Herstellers MAN sowie Jan Nygren, ein ehemaliger sozialdemokratischer Minister.


05. Januar 2010 15:00 Uhr

Der niederländische Sportwagenhersteller Spyker Cars kündigt an bis zum 07. Januar ein weiteres überarbeitetes Kaufangebot an GM zu reichen. hiermit möchte man zeigen wie Ernst es Spyker Cars mit dem Saabkauf ist.


20. Dezember 2009 15:00 Uhr

Sportwagenhersteller Spyker überarbeitet Gebot für Saab


LONDON (Dow Jones)--Zwei Tage nach dem Scheitern der Verhandlungen hat der niederländische Sportwagenhersteller Spyker erneut sein Interesse an einer Übernahme der schwedischen GM-Tochter Saab gezeigt. Das Unternehmen habe ein neues Übernahmeangebot für den schwedischen Autohersteller vorgelegt, das hoffentlich alle bisher in den Verhandlungen aufgetretenen Hindernisse aus dem Weg räume, teilte Spyker am Sonntag mit.

Der US-Autohersteller General Motors (GM) hatte am Freitag angekündigt, seine schwedische Tochter Saab abzuwickeln. Der Detroiter Konzern begründete die Entscheidung mit kurzfristig nicht überwindbaren Problemen in den Verkaufshandlungen. Spyker erklärte nun, man habe sich um die Lösung der offenen Fragen bemüht, und GM werde gebeten, das neue Übernahmeangebot zu prüfen. Das neue Gebot werde vom Saab-Management unterstützt. Spyker setzte GM eine Frist bis Montag, das Gebot zu prüfen.

18. Dezember 2009 15:45

Saab-Verkauf geplatzt - GM läßt SAAB sterben

Die Geschäftstätigkeit von Saab werde eingestellt, den 3400 Mitarbeitern werde von Januar an gekündigt. Damit wird die Marke Saab verschwinden, wenn sich während der Abwicklung des Autobauers nicht doch noch ein Käufer findet. Wie lange der Prozess dauert, stehe noch nicht fest.
"Wir sind aber weiter offen für Angebote", sagte ein GM-Sprecher in Rüsselsheim. Denkbar sei der Verkauf von Fertigungsanlagen oder etwa der Markenrechte. Aktiv werde GM aber nicht mehr nach Interessenten suchen. GM-Chef Ed Whitacre hatte am Dienstag gesagt, dass GM Saab abwickeln werde, wenn nicht bis Ende des Jahres ein Käufer gefunden wird.

Saab werde aber weiter alle Garantieleistungen erfüllen. Auch Ersatzteile stünden weiter zur Verfügung. mehr dazu: hier


15. Dezember 2009

spyker_logo2.jpgGM verhandelt mit Spyker Cars über Saab-Verkauf

Der US-Automobilkonzern General Motors (GM) verhandelt mit dem niederländischen Sportwagenbauer Spyker Cars über eine Übernahme seiner vom Aus bedrohten schwedischen Tochter Saab. Wie GM-Chef Ed Whitacre vor Reportern sagte, sei Spyker Cars der einzig verbliebene Interessent.

Am Montag hatte Saab den Verkauf von Technologie aus den Modellreihen 9-5 und 9-3 an den chinesischen Autokonzern BAIC mitgeteilt. Auch ein Teil der Fertigungsanlagen für diese Fahrzeuge wechselt den Besitzer. Die Chinesen erhalten so Zugriff auf wichtiges Know How, mit dem sie die eigenen Modelle aufpolieren wollen.


14. Dezember 2009

Chinesischer Autokonzern BAIC kauft Saab Technologie

Es wurden von Saab nur alte Produktionslinien (alter Saab 9-3 und 9-5) an BAIC verkauft, so etwas ist nichts ungewoehnliches. VW und Mercedes haben ebenfalls in der Vergangenheit, unter anderem auch an BAIC, Produktionslinien alter Modelle nach China verkauft. Dieser Verkauf ist aus unserer Sicht eher als positiv zu bewerten, da es in der momentanen Situation Liquiditaet verschafft. Saab verkauft somit nicht das komplette KnowHow, wie von der Presse dargestellt, sondern nur aeltere Technologie-Teile.



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2. Dezember 2009 - Galgenfist!

+++8:30 Uhr +++

Auf seiner Sitzung entschied der GM-Verwaltungsrat, dass Übernahmeangebote noch bis Ende Dezember geprüft werden. Sollte sich bis dahin keine "passende Lösung" ergeben haben, werde mit der Abwicklung von Saab begonnen.



SAAB AKTUELL - 24. November 2009 16:30 Uhr

Saab.jpgKoenigsegg will Saab doch nicht kaufen

soeben hat uns unten stehende Pressemitteilung von GM erreicht.

Die Königsegg Gruppe hat sich vollständig von den Verhandlungen mit GM zurückgezogen. Laut Aussage von Fritz Hendersson werden die weiteren Schritte bezüglich Saab und GM in der nächsten Woche erwartet.

PRESSEMITTEILUNG:

Koenigsegg Group AB kündigt Vereinbarung zum Kauf von Saab

Detroit. General Motors bestätigte heute, dass der geplante Verkauf von Saab an die Koenigsegg Group AB vom vorgesehenen Käufer gestoppt wurde.

"Wir sind natürlich sehr enttäuscht über die Entscheidung, den Kauf von Saab zu stoppen", sagte GM Präsident und CEO, Fritz Henderson. "Viele Personen haben während der vergangenen Monate unermüdlich an einer tragfähigen Zukunft für Saab im Rahmen eines Verkaufs der Marke und ihrer Produktionsstätten an Koenigsegg gearbeitet. Aufgrund der plötzlichen Richtungsänderung werden wir die Situation in den nächsten Tagen neu bewerten und in der kommenden Woche die nächsten Schritte bekanntgeben."


SAAB AKTUELL 21.10.2009 - 15:30 Uhr

vor einigen Minuten hat die EIB (Europäische Invenstmentbank) mit Sitz in Luxenburg den Beschluß bekannt gegeben das SAAB die beantragten 400 Millionen Euro als Darlehen erhält. Hiermit wird die noch letzte offene Finanzlücke zum SAAB-Verkauf von GM an die Koenigsegg Group AB geschlossen. Das es zu dieser Entscheidung kam liegt auch an dem schwedischen Staat der das neue Saabkonzept befürwortet und als Bürge für das beantragte Darlehen zur Verfügung steht.
Jetzt heißt es Daumen drücken das die Übernahme ganz schnell über die Bühne geht. Mehr demnächst!

Saab_troll.jpg


SAAB AKTUELL !!! 08.09.2009

Finanzierung von Saab-Übernahme steht

logo_saab_1.jpg

Die Investoren um den schwedischen Sportwagen-Hersteller Koenigsegg haben die Finanzierung der geplanten Saab-Übernahme von General Motors (GM) gesichert.

Wie aus dem Wirtschaftsministerium in Stockholm am Montag mitgeteilt wurde, sind entsprechende Unterlagen an die Regierung übermittelt worden. Diese sähen "vielversprechend" aus, sagte der zuständige Staatssekretär Jöran Hägglund im Rundfunksender SR.

Entgegen früheren Erklärungen strebt Koenigsegg jetzt keine weiteren Zuschüsse aus der Staatskasse für die Übernahme der seit den 90er Jahren fast immer mit Verlust produzierenden GM-Tochter in Schweden an. Hägglund erklärte, durch einen bisher nicht genannten privaten Investoren hätten sich die Chancen für einen weiter angestrebten Kredit der Europäischen Investmentbank (EIZ) in Höhe von umgerechnet 420 Millionen Euro deutlich verbessert. Bei dem zusätzlichen Investoren soll es sich nach unbestätigten Meldungen um einen Autohersteller handeln.

GM selbst ist an der Finanzierung der Übernahme mit drei Milliarden Kronen (294 Millionen Euro) beteiligt. Insgesamt soll der Kapitalbedarf elf Milliarden Kronen betragen. Mit einer Jahresproduktion von unter 100.000 Wagen gehört Saab zu den kleinsten Herstellern in Europa. GM hatte die schwedische Tochter im letzten Jahr zum Verkauf gestellt. (dpa)


Saab verlässt Insolvenzverfahren

logo_saab_1.jpgGM-Tochter baut über 800 Millionen Euro Schulden ab

Der schwedische Autobauer Saab hat nach einem halben Jahr das Insolvenzverfahren verlassen. Das Unternehmen, das vor der Übernahme durch den schwedischen Luxus-Sportwagenbauer Koenigsegg steht, stellte keinen Antrag auf Verlängerung des am Donnerstag ausgelaufenen Gläubigerschutzes.

Saab habe sich in dieser Zeit von Schulden in Höhe von 8,3 Milliarden Schwedischen Kronen (rund 815 Millionen Euro) befreien können, teilte die Tochter des US-Autokonzerns General Motors (GM) weiter mit.

GM und Koenigsegg hatten vor einigen Tagen einen Vorvertrag zur Saab-Übernahme unterzeichnet. Allerdings muss noch ein rund 30-prozentiger Anteil der Finanzierung gesichert werden, weshalb mit einem endgültigen Vertragsabschluss erst zum Jahresende gerechnet wird. dpa


Newsticker aktuell 18.08.2009 14:00 Uhr

GM und Koenigsegg Group unterzeichnen Vorvertrag zum Anteilserwerb der Saab Automobile AB

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Der zum Jahresende erwartete Vertragsabschluss sichert die Zukunft von Saab Finanzierungsvereinbarungen und weitere Übereinkünfte werden noch verhandelt

Saab Automobile plant, die Reorganisation zügig zu beenden

Zürich.General Motors will 100 Prozent seiner Saab Anteile an die Koenigsegg Group AB verkaufen. Die Unterschrift unter den entsprechenden Vertrag hat GM heute bestätigt. Das Geschäft soll in den nächsten Monaten abgeschlossen werden und die Zukunft von Saab sichern. Saab Automobile plant, die juristischen Restrukturierungsmaßnahmen zügig zu beenden.

Der Vertragsabschluss wird auf Basis der vereinbarten Geschäftsbedingungen erfolgen. Zu den Voraussetzungen zählen von der schwedischen Regierung zugesicherte Unterstützungen und Garantien. Ebenso wird GM den Weg in die Unabhängigkeit von Saab unterstützend begleiten. Saab will mehrere neue Modelle in den Markt einführen, die zusammen mit General Motors entwickelt wurden und sich in der abschließenden Phase der Entwicklung befinden.

Es gehört zur vorgeschlagenen Transaktion, dass GM und Saab während eines festgelegten Zeitraums weiterhin Technologien und Services miteinander teilen, was in Lizenz- und Dienstleistungsvereinbarungen festgehalten ist.

"Dieser Vertrag ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zum geplanten Geschäftsabschluss ", sagt GM Europe-Präsident Carl-Peter Forster.

"Die Kombination aus hervorragenden Saab-Fahrzeugen, ihrem einzigartigen Design und modernen Sicherheits- und Antriebstechnologien sowie dem ausgezeichneten Image der Marke steht gemeinsam mit dem besonderen Innovations- und Unternehmergeist der Koenigsegg Group für eine erfolgreiche Zukunft als Automobilhersteller. Wir arbeiten weiterhin eng mit allen beteiligten Parteien zusammen, um die letzten Details zu klären und das Geschäft innerhalb der nächsten Monate zügig zum Abschluss zu bringen. Dazu gehört auch die von der schwedischen Regierung abgesicherte Finanzierungshilfe der European Investment Bank (EIB)", so Forster.

"Mit diesem Vertrag haben wir einen weiteren wichtigen Schritt gemacht, um das großartige Potenzial von Saab in die Realität umzusetzen", sagt Christian von Koenigsegg, CEO der Koenigsegg Group. "Wir wollen Saab zu einem eigenständigen, dynamischen Unternehmen aufbauen und seine Zukunft durch seine Profitabilität sichern. Außerdem werden wir dem schwedischen Markenerbe von Saab - der Mischung aus ökologischer Verantwortung, Sicherheit, innovativem Design und sportlichem Fahrerlebnis - neues Leben einhauchen."

Jan Åke Jonsson, Managing Director von Saab: "Dies ist eine ausgezeichnete Nachricht für alle Menschen rund um den Globus, die mit Saab verbunden sind. Es ist ein entscheidender Schritt zur Sicherung von Arbeitsplätzen, der uns eine langfristige Zukunftsperspektive als schwedischer Automobilhersteller gibt. Kurzfristig ermöglicht das Abkommen die Weiterentwicklung und Markteinführung unserer vielversprechenden neuen Modelle, die in diesem Monat mit dem Saab 93X starten."

Um eine auf Fakten beruhende Berichterstattung zu ermöglichen, haben GM und Opel/Vauxhall die Website

http://gmeuropefactsandfiction.com eingerichtet.

Die Koenigsegg Group AB ist ein Konsortium privater Investoren inklusive der Koenigsegg Automotive AB. Die Koenigsegg Automotive AB stellt Supersportwagen her und verfügt über Niederlassungen in Afrika, Asien, Europa, dem Mittleren Osten, Nordamerika und Ozeanien. Das Unternehmen wurde 1994 gegründet und hat seinen Sitz in Ängelholm, Schweden.


Aktuell vom 11.06.2009 20:30 Uhr

Koenigsegg kauft Saab Automobile

koenigsegg.jpgDer schwedische Autobauer Saab wird vom heimischen Sportwagenhersteller Koenigsegg übernommen. Wie der TV-Sender SVT am Donnerstag berichtete, stehen auch norwegische Investoren hinter der Übernahme. Zuletzt hatten sich laut Presseberichten zwei bis drei Käufer für Saab interessiert. Das Rennen hat nun offenbar Koenigsegg gemacht. Die Firma stellt exclusive Sportwagen in kleiner Stückzahl im südschwedischen Ängelholm her. Ein vorläufiger Kaufvertrag sei am Donnerstag unterschrieben worden, hieß es in Stockholm. "Das Geschäft steht, es müssen aber noch einige kleinere Details geklärt werden", sagte eine mit den Verhandlungen vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters.
Einzelheiten über den Verkaufspreis und Zukunftspläne wurden nicht mitgeteilt. Ein Regierungssprecher in Stockholm erklärte, dass staatliche Garantien für den Fall einer Saab-Übernahme vorbereitet würden. Die Verhandlungen über Details der Übernahme sollten bis zu den Sommerferien abgeschlossen sein, hieß es in Stockholm. Koenigsegg stellt exklusive Sportwagen in kleiner Stückzahl im südschwedischen Ort Ängelholm her. Der größte Aktionär von Koenigsegg ist der norwegische Industrie-Designer Bård Eker, der über seine Holdinggesellschaft Eker-Gruppe 49 Prozent des Luxus-Automobilherstellers besitzt. Bård Eker hatte vorher zu norwegischen Zeitungen gesagt,dass es sein Traum ist Saab zu kaufen.


Aktuell vom 09.06.2009

aktuelle News

Quelle: Auszug Financial Times vom 9.Juni


Drei Bieter rangeln um Saab

saab_history.jpgEin schwedischer und zwei US-Investoren sind interessiert: General Motors hat Offerten für die Tochter Saab bekommen. Dies erfuhr die Financial Times aus Verhandlungskreisen.
Bereits bis zum Ende dieser Woche will General Motors das attraktivste Angebot ermitteln und mit mindestens einem Bieter eine vorläufige Vereinbarung schließen. Der größte amerikanische Autobauer hat in den USA Anfang Juni Insolvenz angemeldet und muss nun zahlreiche Konzernmarken abstoßen. Die Angebote für Saab kommen vom schwedischen Rennwagenbauer Koenigsegg, dem US-Investor Ira Rennert und einer Investorengruppe aus dem US-Bundesstaat Wyoming. Offiziell wollte sich am Montag keiner der Beteiligten dazu äußern.
Die Trennung von Saab ist nur einer von vielen Schritten, die GM im Zuge der geplanten Blitz-Insolvenz innerhalb weniger Wochen abschließen muss. "Jetzt muss alles schnell gehen", sagte GM-Chef Fritz Henderson am Montag im US-Fernsehen. "Jetzt zählt vor allem Geschwindigkeit." In nur 60 bis 90 Tagen, so die Vorgabe der US-Regierung, soll der Autokonzern im Zuge des Insolvenzverfahrens zerschlagen und weitgehend entschuldet werden.


Ausgabe: Montag, 6. April 2009

Quelle: Auszug aus Handelsblatt.com

Insolvenzverwalter meldet großes Interesse an Saab.

An der in Konkurs gegangenen schwedischen GM-Tochter Saab sind dem Insolvenzverwalter zufolge rund 20 Firmen interessiert.
HB STOCKHOLM. Die Opel-Schwester benötige allerdings eine Milliarde Dollar für neue Modelle und Maßnahmen zur Restrukturierung, erklärte der vom Gericht eingesetzte Verwalter Guy Lofalk am Montag. Der Autobauer wolle einen Großteil seiner Schulden abschreiben, um 2011 wieder schwarze Zahlen zu schreiben.
Der ums Überleben kämpfende US-Autokonzern General Motor will sich von Saab bis zum Januar 2010 trennen. Lofalk erwartet den Abschluss des Verkaufsprozesses bereits im Juni. Das schwedische Traditionsunternehmen rechne mit der Rückkehr auf ein gutes Produktionsniveau von 150 000 Fahrzeugen. Allerdings liefen 2009 und 2010 wahrscheinlich weniger Autos vom Band als im Vorjahr, in dem Saab 93 000 Fahrzeuge produziert habe.


Ausgabe vom Dienstag, 4. März 9:00 Uhr

Quelle: Auszug aus Händlerbrief 4. März von Kjell-Åke Eriksson Geschäftsführer Saab Deutschland GmbH

Zuerst einmal möchten wir mit der Falschmeldung aufräumen, dass die Saab AB Schweden zahlungsunfähig sei. Das stimmt definitiv nicht. Hier darf kein falscher Zungenschlag entstehen, der negative Auswirkungen auf unser Geschäft hat. Zutreffend ist, dass die Saab AB Schweden eine Restrukturierung unter Gläubigerschutz nach schwedischem Recht beantragt hat. Dabei bleibt das Management von Saab Schweden in voller Funktion tätig und das operative Geschäft läuft zunächst weiter. Das Gericht in Vänersborg hat mit der Beantragung dieses Verfahrens einen unabhängigen Verwalter bestellt, der während der Restrukturierungsperiode alle Maßnahmen zur Erstellung eines Zukunftsplans koordiniert. Das Verfahren dauert zunächst 3 Monate, kann aber über diesen Zeitraum hinaus vom Gericht auf Antrag verlängert werden, bis hin zu einem Zeitraum von insgesamt 12 Monaten.
Zurzeit wird an diesem Restrukturierungsplan intensiv gearbeitet, und es haben sich bereits einige Interessenten gemeldet. Die Deutsche Bank wurde als Investmentbank eingeschaltet, um diese Interessenten zu analysieren und zu prüfen, wie tragfähig deren Absicht ist, sich an der restrukturierten Gesellschaft zu beteiligen.
Sobald hier näheres zu berichten ist, werden wir das umgehend tun. Bitte bedenken Sie aber, dass diese Schritte der Restrukturierung in aller Regel ohne Einbindung der Öffentlichkeit ablaufen und somit auch über Zwischenstände nicht umfänglich berichtet werden kann. Ich möchte Sie daher bitten, nicht allen Zeitungsberichten Glauben zu schenken, die zu diesem Thema veröffentlicht werden.
Bedenken Sie bitte auch, dass es sich bei der Saab Deutschland GmbH um eine separate Rechtsperson handelt, die an dem Restrukturierungsverfahren in Schweden nicht unmittelbar teilnimmt.


Ausgabe vom Freitag, 20. Februar 20:10 Uhr

Saab entzieht Opel geplante 9-5er-Produktion

saab_werk.jpgWohl und Wehe liegen bei den Konzerntöchtern des schwer angeschlagenen US-Autobauers General Motors dicht beieinander: Während Daewoo in Südkorea mit Staatshilfen rechnen darf, hat Saab am Freitag Gläubigerschutz beantragt. Bei Opel geht derweil das Zittern weiter - auch weil zwei neue Hiobsbotschaften publik wurden: Das Unternehmen benötigt zum einen eine deutlich höhere Bürgschaft vom Staat. Zum anderen hat der Schritt von Saab direkte Folgen für das Rüsselsheimer Werk der deutschen GM-Tochter.
RÜSSELSHEIM/TROLLHÄTTAN
 Saab-Chef Jan Ake Jonsson kündigte am Freitag im Gespräch mit Handelsblatt.com an, das künftige Spitzenmodell 9.5 solle nicht wie ursprünglich geplant im Rüsselsheimer Werk der deutschen General-Motors-Tochter in die Serienfertigung gehen, sondern im schwedischen Trollhättan. Diese Entscheidung sei Teil des Rekonstruktionsplans. Am Vormittag hatten die Schweden ihren Antrag auf Gläubigerschutz bekanntgegeben. Jonsson sagte Handelsblatt.com zudem, das Unternehmen strebe kein Zusammengehen mit Opel an. Diese Möglichkeit hatten schwedische Medien ins Spiel gebracht.
Bei Opel ging man noch am Freitagmittag davon aus, dass die Serienproduktion des Saab 9.5 ab diesem Sommer gemeinsam mit dem Opel Insignia in Rüsselsheim angesiedelt wird. In dem Werk sei unverändert für April der Start der Vorserienfertigung geplant, hatte ein Unternehmenssprecher auf Anfrage erklärt. Am Nachmittag sagte er konfrontiert mit Jonssons Ankündigung nur noch: "Darüber wird zu reden sein." Erste Prototypen des Saab-Spitzenmodells sind laut dem Opel-Sprecher bereits in Rüsselsheim gebaut worden. Geplant wurde nach Informationen von Handelsblatt.com mit einem Jahresvolumen von mindestens 20 000, möglicherweise sogar bis zu 30 000 Stück.


Ausgabe vom Freitag, 20. Februar 10:30 Uhr

aktuelle offizielle neue Infomationen:

Als Ergebnis einer strategischen Prüfung seiner weltweiten Geschäftstätigkeit hat SaabAutomobile AB (Saab) heute bekanntgegeben, dass sich das Unternehmen im Rahmen eines selbst angestrengten schwedischen Gerichtsverfahrens reorganisieren wird mit dem Ziel ein Unternehmen zu etablieren, welches vollständig unabhängig von General Motors (GM) ist und als solches eigenständig und in der Lage das Interesse von Investoren zu erwecken. Die Restrukturierung wird von einem unabhängigen
Verwalter geleitet, der vom Gericht bestellt wird. Saab wird seinen Restrukturierungsvorschlag innerhalb von 3 Wochen nach Bekanntgabe ausarbeiten und den Gläubigern vertreten durch den gerichtlich bestellten Verwalter vorlegen. Vorbehaltlich der Zustimmung wird die Restrukturierung über einen Zeitraum von 3 Monaten durchgeführt, wofür eine unabhängige Finanzierung n otwendig sein wird.
In der Zwischenzeit wird Saab das übliche Tagesgeschäft im Hinblick auf Fahrzeug- und Teileverkauf sowie Kundendienst in Ihrem Markt fortsetzen. Desweiteren können Händler gegenüber Ihren Kunden versichern, dass GM jegliche Garantieleistungen in Bezug auf Saab-Produkte in Ihrem Land weiterhin erbringen und die Verfügbarkeit von Teilen und Zubehör für Saab-Kunden unverändert sicherstellen wird.
GM und Saab haben und werden weiterhin in den nächsten Wochen sämtliche Optionen zur Finanzierung und/oder des Verkaufs von Saab erörtern. Dabei wurde bestimmt, dass der Prozess einer formalen Restrukturierung die Bildung eines unabhängigen Unternehmens inbester Weise ermöglicht. Mit den zukünftigen Produkten die schon bald in den Markt eingeführt werden, verfügt Saab über eine gute Grundlage für zukünftiges Wachstum. Unser Ziel ist es neue Investoren nach Abschluss der Restrukturierungsphase bei Saab zu finden. Genaue Informationen zum Fortgang der form alen Reorganisation werden Ihnen im Verlauf des Verfahrens mitgeteilt.
Mit diesem Newsticker nehmen wir zu den heutigen Pressemeldungen, die sich auf die Situation von Saab beziehen, kurz Stellung.
Quelle: Brent Dewar GME Vice President Sales, Marketing and Aftersales
Jan Ake Jonsson Managing Director Saab Global Sales, Service and Marketing


Ausgabe vom Donnerstag, 19. Februar 17:30 Uhr

... wie schon im letzten Newsletter angekündigt erhalten Sie von uns Neuigkeiten über die aktuelle Situation von Saab.
Mit diesem Newsticker nehmen wir zu den heutigen Pressemeldungen, die sich auf die Situation von Saab beziehen, kurz Stellung.
Vorgestern wurde vom GM Management in den USA kommuniziert, dass Saab aus dem GM Konzern ausgegliedert werden soll. Dabei ist geplant, diese Ausgliederung spätestens bis zum 1. Januar 2010 umzusetzen. Wie Sie sich sicher vorstellen können, gibt es viele verschiedene Ansätze, um diesen Schritt zu realisieren.
Das Saab Management in Schweden befindet sich aktuell in Gesprächen, um die nächsten Schritte zur angestrebten Ausgliederung festzulegen.
Vor diesem Hintergrund bitte ich Sie die Informationen zur Situation von Saab, die heute der Presse entnommen werden konnten, als reine Spekulation zu betrachten.



Terminvereinbarung Gebrauchte Saab Fahrzeuge